Langenhain – Zur Mark 12

11 Feb.

Warum muß eigentlich Erde so schwer sein?

Vorgeplänkel

Lange hatten wir darauf gewartet, dass es weitergehen kann und das nächste, wichtige Gewerk war nun das Verfüllen der Erde, die wir vorher mit viel Mühe aus dem Boden herausgeholt hatten. Irgendwie schien es wohl organisatorisch sehr aufwendig zu sein, denn das Ganze passierte mit fast zwei Woche Verzögerung – und dann auch noch von heute auf morgen, was uns sehr ärgerte, weil Andrea nämlich dadurch den Tag über nicht dabei sein konnte und ich mir kurzfristig Urlaub nehmen musste.

Lasst Bilder sprechen

Es war auch gut, dass ich dabei war, da sonst die ein oder andere Sache nicht in unserem Sinne gewesen wäre. Heute lasse ich ausnahmsweise mal mehr die Bilder sprechen, denn sie haben ja meist auch aussagekräftige Untertitel. Ein paar von euch da draußen sind wahrscheinlich eh schon von meinen vielen Worten genervt, daher tue ich heute mal was für die Bilder-Konsumenten!

Wie geht es weiter:

Ach, bevor ich es vergesse: Morgen soll die Decke auf’s Erdgeschoss drauf. Ob bis dahin das Gerüst ums Haus steht? Es können noch Wetten angenommen werden. Jetzt aber auf zur Bildergalerie, denn ich hatte den ganzen Tag über Bilder gemacht und mir fiel es sehr schwer noch mehr Bilder auszusortieren:

Morgens früh um 7.30 Uhr

Früh am morgen um 7.30 ist der Sattelschlepper aus dem Odenwald schon da und abgeladen Einer der drei mitgebrachten Bagger steht in Hab-Acht-Stellung

Aufgeräumte Einblicke

 

Ein aufgeräumter(!) Einblick in unser Wohnzimmer Ebenso in Esszimmer und Küche Einblicke: Beeindruckend der riesige, betonverstärkte Rollladenkasten

 

Schön farbig, aber leider bald unter der Erde verschwunden!

Schweres Gerät wird entladen

 

denn schon werden die schweren Maschinen abgeladen. Auch der Hoppser wird bei strahlend blauem Himmel abgeladen Für alle Fälle hat der Chef auch noch den kleinen Bagger dabei

ran an die Arbeit

 

Nach einer kurzen Frühstückspause wurde dann auch losgelegt - rauf auf den Berg Da braucht man Vertrauen zu Mensch, Maschine und Berg Kaum war ein bisschen Erde verfüllt, wurde sie verdichtet und weiter ging es ganz um das Haus herum Eine kurze Lagebesprechung mit dem Chef von oben

 

und weiter geht es mit dem goldig anzuschauenden Verdichter Oben wird gebaggert und unten wird vibriert - das Vibrieren merkt man noch einige Meter weiter! So manches geht halt doch nur in Handarbeit Alles ziemlich eng hier und zentimeternah am Rand der Grube Ein eher seltener Ausblick aus dem Wohnzimmer

Der Schrecken des Morgens – die Kette ist abgefallen

Zum Glück gerade noch gemerkt - ein Stein hat die Kette heruntergedrückt mit allen Tricks wurde versucht, die Kette wieder drauf zu drücken aber am Ende half nur schweres Werkzeug: mit dem Kran wurde der Bagger angehoben! mit aller Kraft die Kette wieder auf die Führung gedrückt Daher hatte sich die Schanztruppe einer Runde Schnitzel vom Waldgeist verdient

aber dennoch geht es voran

Derweil ging die Arbeit an den Lichtschächten weiter - hier die großen vorderen Schächte damit viel Licht in den Keller fällt Mit gesunder Kette geht es dann auch umso schneller weiter so dass es sich auch für Andrea und Jonas lohnte, mal kurz vorbeizuschauen. Die Terrasse ist schon mal wieder als solche zu erkennen! Der erste Besucher im neuen Garten

Hier entsteht der Podest vor dem Erker durch Drücken mit der Schaufel Da mussten ganz schöne Steigungen überwunden werden! Hier das Recyclingmaterial (gemahlener Beton) für die verdichteten Bereiche

Es werde Nacht…

Vorwärts wurden die Anhänger mit Material hereingefahren Auch spät am Abend ging es mit aller Kraft weiter Hier mal eine andere Variante eines Dachgiebels Spät am Abend mußte der Hoppser doch noch in Aktion treten denn es mussten noch Leitungen zwischen Haus und Zisterne verlegt werden

Endabnahme des Junior-Chefs

Die muss man noch festhalten Nicht alles ist in der Nacht perfekt gelaufen Aber dennoch vergeht unserem Krümel so schnell nicht das Lachen!

Ein Kommentar zu “Warum muß eigentlich Erde so schwer sein?”

  1. 1
    Conny Müller sagt:

    Liebe Andrea,

    herzliche Grüße aus Würzburg sendet Conny. Von Lydia erfuhr ich, dass du erstens nicht mehr Krause sondern Höhn heist, zweitens einen süßen Sohn hast und drittens Euer zweites Haus baust. Herzlichen Glückwünsch und gaaaaaanz viel Kraft. Ich hoffe wir werden uns bei Lydia sehen.

    Deine Conny

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