Putz, Dach und Gewalt
Verputzen
Inzwischen ist die komplette Elektrik fertig und in der Wand und auf dem Boden in den Flexrohren verschwunden. Also geht es jetzt gschwind an die nächsten Gewerke. Auf dem Plan stehen die Verkleidung des Daches von innen im Dachgeschoss oben sowie das Verputzen im Keller. Da Paul, Adam und Eugen sich in Langenhain eingemietet haben, arbeiten Sie von früh morgens und gehen selten vor 6 – halb 7. Zusätzlichen sind auch noch Jens und ein Kollege da. Dadurch ist momentan ein richtiger Fortschritt zu sehen. Ob es am Ende reicht, daß alles wie geplant am Ende Juni fertig ist, werden wir sehen.
Paul ist echter ein Sonnenschein: Immer nett und wohlgelaunt macht er die Hammer-Arbeiten den ganzen Tag. Heute war das Verputzen des Kellers und zwar als erstes des Heizungsraums angesagt. Dieser Raum ist wichtig, damit demnächst der Schaltschrank eingebaut werden kann.
Das Dach – Schwarz, „walmig“ und schön.
Irgendwie kann ich unser Dach einfach nicht vergessen. Schwarz, „walmig“ und schön. Während Jens Straub, die gute Seele der Baustelle, noch weiter am Schornstein und der Dachrinne werkelte, erschien auch einmal unser Bezirkschonsteinfegermeister Herr Maurer um einen Blick auf alles, was mit dem Kamin zu hatte, zu werfen. Er war, wie er mir sagte, sehr zu frieden und fachsimpelte noch ein wenig mit Jens. Leider habe ich das schöne Bild mit den beiden auf dem Dach neben dem Kamin verpasst. Hier ein paar Dach-Impressionen bei schönem Wetter ohne die beiden.
Nach getaner Arbeit gönnt man sich auch mal ein Mittagessen – die Junak-Truppe
Wo rohe Kräftig sinnlos walten, braucht man auch mal Werkzeug für Männer. Dank Thilo habe ich erfolgreich mit dem Presslufthammer
diverse grosse und kleine Löcher in die Wand gehauen: